Irène JOLIOT-CURIE erzählt Madame Joliot von ihrem Sommer mit ihrer Familie.

Seltener Brief der französischen Physikerin, in dem sie von ihren Sommerferien mit ihrer Familie berichtet.

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Irène Joliot-Curie (1897.1956)

Eigenhändiger Brief an seine Schwiegermutter Émilie Joliot.

Ein Viertelseiten-Oktavformat. Autogrammumschlag, frankiert und abgestempelt.

Kein Ort angegeben. 13. September 1931.

Seltener Brief der französischen Physikerin, in dem sie von ihren Sommerferien mit ihrer Familie berichtet.

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„Liebe Mutter, vielen Dank für deine Geburtstagswünsche. Wir hatten hier, wie überall, bis auf die letzte Woche, schreckliches Wetter, und jetzt wird es wieder schlechter. Es war eine sehr ungemütliche Jahreszeit. Wir konnten zwar ein bisschen mit dem Boot rausfahren, aber nicht viel. Trotzdem erholen wir uns gut und sind nicht unglücklich. Hélène [die älteste Tochter von Frédéric Joliot-Curie, geboren 1927] schwimmt dieses Jahr sehr gut, obwohl es nicht warm ist: Sie geht sehr tapfer ins Wasser und macht alle möglichen Saltos. Es scheint ihr dieses Jahr sehr gut zu gehen. Ich sende dir meine herzlichsten Grüße und hoffe, dass Marguerite [Frédéric Joliot-Curies Schwester] trotz des schlechten Wetters etwas malen kann. Irène.“

 

 

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