Georges SIMENON – 5 Originalfotografien.

5 Originalfotografien mit handschriftlichen Anmerkungen

Bewegte Fotografien mit handschriftlichen Anmerkungen zeigen Simenon in Lausanne, wenige Tage nach seiner Gehirnoperation im Jahr 1984.

Jedes Foto ist auf der Rückseite vom Romanautor kommentiert. Eines davon trägt sogar eine handschriftliche Widmung.

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Georges SIMENON (1903.1989)

5 Originalfotografien mit handschriftlichen Anmerkungen

Bewegte Fotografien, die Simenon in Lausanne zeigen, wenige Tage nach seiner Gehirnoperation im Jahr 1984.

Jedes der Fotos, die er seinem Arzt François Aguet schickte, ist auf der Rückseite vom Schriftsteller kommentiert. Eines trägt sogar eine handschriftliche Widmung.

Die ersten beiden Fotos zeigen Simenon sitzend, mit einer großen Verbandshaube auf dem Kopf, seine treue Pfeife rauchend. Auf der Rückseite der Fotos vermerkt GS:

„Tag 4 nach der Operation.“

„Vier Tage später. An Dr. Aguet, mit der Dankbarkeit und Freundschaft von G. Simenon.“

Das dritte Foto trägt auf der Rückseite eine handschriftliche Anmerkung von Simenon:

"Fünften Tag später."

Die letzten beiden Fotos zeigen ihn zu Hause, ohne Verband. Auf der Rückseite jedes Fotos steht:

"12 Tage später"

Quadratisches Format: 8 x 8 cm.

 

Simenon starb am 4. September 1989 in seinem Haus in der Avenue des Figuiers Nr. 12 in Lausanne. Er entschlief friedlich an diesem Morgen, die Hand seiner letzten Lebensgefährtin Teresa haltend. Er soll zu ihr gesagt haben: „ Jetzt kann ich endlich schlafen.“ Er litt an einem Hirntumor und hatte sich 1984 einer Operation unterzogen. Teilweise gelähmt, war er auf einen Rollstuhl angewiesen. Berichten zufolge verschlechterte sich der Gesundheitszustand des Schriftstellers ab 1987 deutlich. Er konnte sich nicht einmal mehr selbst die Pfeife anzünden.

 

 

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