Franz Liszt – Eigenhändiges, signiertes Musikmanuskript. 1841.

Ein kostbares musikalisches Manuskript des ungarischen Komponisten, verziert mit einer prachtvollen Signatur.

Verkauft

Franz Liszt (1811.1886)

Autograph signiertes musikalisches Manuskript

Ein längliches Quartblatt aus einem Album amicorum.

Paris. 1. Mai 1841 .

Ein kostbares musikalisches Manuskript des ungarischen Komponisten, das die Einleitung zu seinem kleinen Lieblingswalzer und mit einer prachtvollen Signatur versehen ist.

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In den 1840er Jahren stand Liszt auf dem Höhepunkt seines Ruhms. Er unternahm zahlreiche Europatourneen und begründete das Klavierkonzert in seiner modernen Form. Das Publikum verehrte ihn und sah in ihm das Sinnbild einer schillernden pianistischen Virtuosität, die durch die beachtlichen Fortschritte des Instruments ermöglicht wurde. In Wien, Budapest, London, Paris, Russland – überall wurde die „Lisztomania“ (ein von Heinrich Heine geprägter und in allen damaligen Zeitungen weit verbreiteter Begriff) gefeiert.

In diesen Jahren, und wie er es bis zu seinem Lebensende tun sollte, stellte Liszt seine außergewöhnliche Schnelligkeit in den Dienst großer Komponisten – er trug maßgeblich zur Anerkennung von Beethovens Genie bei – aber auch seiner eigenen Musik, die er mit Inbrunst komponierte. Diese virtuose Musik brachte den Interpreten an seine körperlichen Grenzen, reflektierte aber auch intensiv die Ausdrucksmöglichkeiten des Klaviers.

 

Das Manuskript ist im Liszt-Archiv unter der Referenznummer S164n/3 registriert.

 

 

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