(RIMBAUD) – Vitalie RIMBAUD – Ihre Erstkommunionsurkunde.

Ein kostbares Relikt aus dem Rimbalismus.

Vitalie Rimbauds Erstkommunionsurkunde. 15. Mai 1870.

Auf Stahl gravierte Bilder bilden ein doppeltes Triptychon, verziert mit Gold und eingerahmt von einer Bordüre aus Papierspitze.

Es ist zweimal von der jüngeren Schwester des Dichters unterschrieben und auf den 15. Mai 1870 datiert.

Verkauft

(Arthur RIMBAUD) – Vitalie RIMBAUD (1858.1875)

Ein kostbares Relikt aus dem Rimbalismus.

Vitalie Rimbauds Erstkommunionsurkunde. 15. Mai 1870.

Auf Stahl gravierte Bilder bilden ein doppeltes Triptychon, verziert mit Gold und eingerahmt von einer Bordüre aus Papierspitze.

Es ist zweimal von der jüngeren Schwester des Dichters unterschrieben und auf den 15. Mai 1870 datiert.

Das mit erbaulichen, in Stahl gravierten Bildern illustrierte Zertifikat ist in Schwarz und Gold gedruckt (Paris, Druckerei Ch. Letaille). Es präsentiert sich als Doppeltriptychon, eingefasst von einer Papierspitzenbordüre. Auf der Vorderseite: Meine Erstkommunion. Auf der Rückseite: Meine Vorsätze – mit dem handschriftlichen Zusatz „ der Frömmigkeit und des Gehorsams “ im Text.

Das erste Triptychon ist geöffnet, und die Seitenwände zeigen meine Versprechen und meine Weihe an Maria an. Sie tragen jeweils die Signatur „ V. Rimbaud “.

Auf dem mittleren Feld befinden sich zwei handschriftliche Datumsangaben: " 22. Juni 1858 ", zum Gedenken an meine Taufe, und " 8. Oktober 1871 ", zum Gedenken an meine Konfirmation.

Dieses Mittelbild öffnet sich erneut in Form eines Triptychons mit dem Bild eines Ziboriums und zeigt Christus in filigraner Darstellung sowie den Satz „ Ich bin treu, sei auch du treu “.

Unterhalb dieser göttlichen Figur: Erinnerung an meine Erstkommunion, mit dem handschriftlichen Datum " 15. Mai 1870 ".

Ein außergewöhnliches Dokument, das trotz seiner Verletzlichkeit auf wundersame Weise erhalten geblieben ist.
  Lediglich an zwei Ecken des Papierbandes sind geringfügige, unbedeutende Beschädigungen vorhanden.

Jeanne Rosalie Vitalie, das vierte Kind der Rimbauds, wurde am 15. Mai 1858 geboren. Sie war Schülerin im Kloster des Heiligen Grabes in Charleville und starb am 18. Dezember 1875 im Alter von siebzehn Jahren. Arthur Rimbaud, tief betroffen von ihrem Tod, nahm mit kahlgeschorenem Kopf an ihrer Beerdigung teil.

 

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